Pressegespräch mit Staatsministerin Petra Köpping in der Erstaufnahmeeinrichtung Leipzig

Am 23.05.2018 besuchte die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Frau Petra Köpping, die Erstaufnahmeeinrichtung in Leipzig. Bei einem Pressegespräch zog sie gemeinsam mit Sabine Baldauf, Bereichsleiterin Flüchtlingshilfe des Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Prof. Dr. Ulrich Klemm, Geschäftsführer des sächsischen Volkshochschulverbandes und Frank Schott, Geschäftsführer von ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V., eine äußerst positive Zwischenbilanz unserer Erstorientierungskurse. Gerade der sächsische Ansatz, ein muttersprachliches Modul durch unsere KulturmittlerInnen durchzuführen, wurde von allen Gesprächspartnern als innovativ und richtungsweisend hervorgehoben.

Prof. Dr. Ulrich Klemm, Staatsministerin Petra Köpping, Sabine Baldauf, Frank Schott
v.l.: Prof. Dr. Ulrich Klemm, Staatsministerin Petra Köpping, Sabine Baldauf, Frank Schott

Auch die Deutschdozentin T. Vu und der Kulturmittler M. Dabdoub nahmen am Gespräch teil und bereicherten es durch eindrückliche Schilderungen ihrer Erfahrungen. Herr Dabdoub hob hervor, dass er seine eigenen Erfahrungen mit dem Neu-Ankommen in Sachsen gerne an die Kursteilnehmenden weitergibt.

Sprachdozentin T. Vu und Kulturmittler M. Dabdoub
Sprachdozentin T. Vu und Kulturmittler M. Dabdoub

Frau Staatsministerin Köpping ist außerdem stolz darauf, dass Kurse zur Erstorientierung nun auch bundesweit gefördert werden. Sie würde sich jedoch auch wünschen, dass das sächsische Konzept bundesweit zur Anwendung kommt.

Der MDR berichtete über das Pressegespräch:

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